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Gesundheitsstudie Wichita

Die Gesundheit der Bevölkerung wird heutzutage in nahezu allen Ländern weltweit stetig untersucht um zu erkennen, an welcher Stelle noch Probleme bestehen und welche gesundheitlichen Risiken verbreitete auftreten. Auch die Vereinigten Staaten führen natürlich regelmäßig breit angelegte Studien über die Gesundheit der Einwohner durch. Eine relativ bekannte Studie in diesem Bereich ist die so genannte Wichita Gesundheitsstudie. Der Name dieser Studie ist von der amerikanischen Stadt Wichita abgeleitet, die sich im US-Bundesstaat Kansas befindet und rund 350.000 Einwohner zählt. Für die Durchführung der Studien über die Gesundheit der Bevölkerung war Wichita besonders gut geeignet, da die in dieser Stadt lebende Bevölkerung der Gesamtstruktur der amerikanischen Bevölkerung des gesamtes Staates USA sehr ähnlich ist, was die Altersstruktur, die Rassen und auch Geschlecht und das durchschnittliche Einkommen betrifft. Somit konnte die Studie über die Gesundheit der Bewohner auf Wichita beschränkt werden, aber dennoch sind die Ergebnisse der Studie zu einem sehr großen Teil repräsentativ für die gesamte US-Bevölkerung. Inhalt der Wichita-Studie ist das so genannte CFS-Syndrom gewesen.

CFS (Chronic fatigue syndrome ) steht für „Chronisches Erschöpfungssyndrom“ und es handelt sich dabei um eine chronische Erkrankung, welche sowohl Lähmungen in körperlicher als auch in geistiger Hinsicht (Denkfähigkeit) mit sich bringen kann. Das Kernergebnis der durchgeführten Studien in Wichita ist, dass die Gesundheit der Gesamtbevölkerung in einem deutlich höheren Maße durch die Krankheit CFS beeinträchtigt wird als bislang angenommen wurde. Man geht davon aus, dass rund 0,5 Prozent aller US-Bürger, was etwa rund vier Millionen Menschen wären, von der Krankheit betroffen sind. Nur rund ein Fünftel sind jedoch bislang auf CFS hin diagnostiziert worden. Ferner hat die Studie in Wichita deutlich gezeigt, dass CFS als Krankheit ein recht großes Problem für die Gesundheit darstellt, vor allem wegen der doch recht großen Häufigkeit, was durch einen Vergleich mit der Häufigkeit der so genannten Volkskrankheiten deutlich wird. Das höchste Risiko an CFS zu erkranken haben nach der Studien eindeutig Frauen mit weißer Hautfarbe. Hier geht man davon aus, dass die Häufigkeit bei rund 300 von 100.000 Frauen liegt. Zum Vergleich: die Häufigkeit von Brustkrebs liegt „nur“ ein Drittel so hoch (etwa 110/100.000) und CFS hat bereits eine Häufigkeit erreicht, die ein Drittel der Häufigkeit von Diabetes (rund 900/100.000) entspricht.

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